Amerika

„Ausmaß atemberaubend“: US-Drogenbekämpferin und die Opioid-Krise

Nora Volkow kämpft in den USA an vorderster Front gegen Drogenmissbrauch (Foto: youtube)

Von Christina Horsten

Austin, 20. März 2018 – Geboren in Mexiko als Ur-Enkelin des russischen Revolutionärs Leo Trotzki ist Nora Volkow zur obersten wissenschaftlichen Drogenmissbrauchsbekämpferin der USA aufgestiegen. Mit vollem Einsatz bekämpft sie die Opioid-Krise – aber die Zahlen sind düster.

 

Amerika

Trump will Todesstrafe für bestimmte Drogenhändler

Laut Trump kommen 90 Prozent des in den USA konsumierten Heroins aus Mexiko (Foto: Flickr)

Manchester (USA), 19. März 2018 – Zehntausende Menschen sterben in den USA durch Drogen-Missbrauch. Die Regierung sagt den Dealern den Kampf an. Gegen Großdealer will Trump sogar die Todesstrafe verhängen lassen.

Angesichts der grassierenden Drogenepidemie in den USA will Präsident Donald Trump gegen Großdealer die Todesstrafe verhängen lassen.

Amerika

Gibt es Zusammenhang von Krebsrisiko und verarbeiteten Lebensmitteln?

Wer auf Nummer Sicher gehen will, isst am besten mehr Salat (Rolf Handke  / pixelio.de)

Paris, 17. Februar 2017 – Niemand behauptet, dass Fertigpizza besonders gesund ist. Aber erhöhen solche stark verarbeiteten Lebensmittel auch das Krebsrisiko? Französische Forscher wollen Hinweise darauf gefunden haben. Das mexikanische Gesundheitsinstitut sieht die Ergebnisse skeptisch.

Menschen mit hohem Konsum an stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Fischstäbchen, abgepackten Snacks und Limo haben ein höheres Krebsrisiko.

Amerika

Stehend arbeiten kann beim Abspecken helfen

Gegen das „Zuviel“ auf der Waage hilft sechs Stunden täglich stehen (Foto: by-sassi  / pixelio.de)

Rochester, 1. Februar 2018 – Am Schreibtisch zu stehen statt zu sitzen, kann theoretisch beim Abnehmen helfen – allerdings nur mit geradezu preußischer Durchhaltekraft. Grund: Stehend verbrennt der Körper pro Minute 0,15 Kalorien mehr als sitzend.

Amerika

Guatemala: Erster Masernfall in 20 Jahren aus Deutschland importiert

In Deutschland wird nicht ausreichend gegen Masern geimpft (Foto: internet.dict.com)

Guatemala-Stadt, 23. Januar 2018 –  Guatemala galt seit 20 Jahren als frei von Masern. Jetzt hat eine Jugendliche nach einem Schüleraustausch in Deutschland die Viruserkrankung wieder in das mittelamerikanische Land eingeschleppt.

„Deutschland darf nicht zum Exporteur von Masern werden“, sagte der Präsident des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, am Dienstag.

 

Gesundheit

Kampf gegen Hepatitis: WHO sieht weltweit Erfolge

Es gibt Immer effektivere Medikamente im Kampf gegen Hepatitis C (Foto: Klicker  / pixelio.de)

São Paulo, 1. November 2017 – Im Kampf gegen Hepatitis gibt es nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunehmend Erfolge. Eine Rekordzahl von knapp drei Millionen Menschen habe in den vergangenen zwei Jahren Zugang zu Medikamenten gegen Hepatitis C bekommen.

Gesundheit

Impfung gegen Lepra kann bald an Menschen getestet werden

Lepra ist eine Lepra ist eine von Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit (Foto: Screenshot / YouTube)

Würzburg, 20. Oktober 2017 – Im Kampf gegen die Infektionskrankheit Lepra will das Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfswerk DAHW einen neuen Impfstoff auf den Weg bringen. Das sagte DAHW-Geschäftsführer Burkard Kömm am Donnerstag in Würzburg.

Der Wirkstoff sei bereits erfolgreich an Gürteltieren getestet und vor wenigen Tagen für klinische Studien am Menschen freigegeben worden.

Gesundheit

Einzigartige Langzeit-Studie: Zehn Jahre jünger durch Sport

Seniorensportler werden  weniger von Zipperlein geplagt als inaktive Senioren (Foto: Joggen-online.de)

Karlsruhe, 17. Oktober 2017 – Wer Sport treibt, ist motorisch gesehen im Schnitt zehn Jahre jünger als ein Bewegungsmuffel. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der deutschen Langzeitstudie „Gesundheit zum Mitmachen“, des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft.

Diese Studie untersuchte unter anderem Aktive und Nicht-Aktive im mittleren Erwachsenenalter.

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Gesundheit

Ärzte warnen: Mexikos Kinder sind zu dick – Gefahr einer Epidemie

Dieses krankhaft fettleibige Baby aus Kolumbien kann nicht einmal krabbeln (Foto: 20min.ch)

Mexiko-Stadt, 19. Dezember 2016 – Mexikos Babys und Kleinkinder sind die dicksten der Welt. Schuld sind meist die Eltern: Nur 50 Prozent der Kinder bekommen Obst zu essen, noch weniger Gemüse. Stattdessen werden bis zu 90 Prozent der Kleinen mit Süßigkeiten und Refrescos (zuckerhaltige Getränke) „verwöhnt“.

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Amerika

Neues elektronisches Pflaster verhindert pötzlichen Kindstod

 

Elektronische Pflaster: ein medizinischer Trend der Zukunft zum Vorbeugen und Behandeln vieler Krankheiten (Foto: trendsderzukunft.de)

Mexiko-Stadt, 17. November 2016 – Ein mexikanisches Entwickler-Team um einen Ingenieur der Autonomen Universität von Puebla und ein Gynäkologe hat ein elektronisches Pflaster entwickelt, das den Herzschlag Ungeborener und Neugeborener überwachen kann. So sollen Komplikationen noch im Mutterleib erkannt und der plötzliche Kindstod verhindert werden.

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Deutschland

5. Gesundheitskongress „Medizintechnik – Made in Germany” in Mexiko-Stadt

Der deutsche Markt der Medizintechnik ist der größte Europas und der drittgrößte weltweit (Foto: selbst / pixelio.de)

Mexiko-Stadt, 30. September 2016 – Unter dem Leitthema „Medizintechnik – Made in Germany: Zukunftsweisende Lösungen für die Herausforderungen des mexikanischen Gesundheitssystems“ findet am 7. Oktober zum fünften Mal der Gesundheitskongress in Mexico City statt.

 

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Gesundheit

Mutiertes Zika-Virus kehrt nach Afrika zurück

Das Zika-Virus kennt keine Grenzent (Foto: Glamour / Twitter)

Brazzaville, 20. Mai 2016 – Das Zika-Virus wurde in Uganda entdeckt und verbreitet sich derzeit in Lateinamerika. Von dort ist es in einer gefährlicheren als der ursprünglichen Form wieder nach Afrika gelangt. Vor allem ungeborene Kinder sind bedroht. Zika wird für Schädelfehlbildungen bei Ungeborenen verantwortlich gemacht.

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Gesundheit

Forscher präsentieren Feinstruktur der Zika-Viren

US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert (Foto: Glamour / Twitter)

West Lafayette, 1. April 2016 – US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann.

Das Zika-Virus ähnelt in seiner Struktur weitgehend dem Dengue-Erreger, hat jedoch entscheidende Unterschiede.