Amerika

Wie entsteht ein Hurrikan?

Aufnahme des Hurrikans „Katrina“, der im August 2005 gewaltige Schäden im Südosten der USA, vor allem in New Orleans, anrichtete (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

Offenbach, 9. September 2017 – „Irma“ hat sich zwar mittlerweile zu einem Hurrikan der Stufe vier abgeschwächt, bleibt aber trotzdem gefährlich. Und auf „Irma“ folgt der nächste Wirbelsturm „Jose“.

Amerika

Fast 400 neue Arten im Amazonas-Gebiet entdeckt

Der Flussdelphin ist vom Aussterben bedroht (Foto: LaReserva)

São Paulo, 10. September 2017 – Im brasilianischen Amazonas-Regenwald wird im Schnitt alle zwei Tage eine neue Tier- oder Pflanzenart entdeckt. In den Jahren 2014 und 2015 sind laut einem Report der Naturschutzorganisation WWF 381 neue Arten identifiziert worden. Darunter sind eine Springaffenart (Plecturocebus miltoni), ein Stachelrochen mit Bienenwabenmuster (Potamotrygon limai) und ein rosa Flussdelfin (Inia araguaiaensis).

 

Amerika

Inselbewohner in der Karibik bereiten sich auf Hurrikan „Irma“ vor

„Irma“ ist einer der stärksten jemals registrierten Tropenstürme in der Region (Foto: Nationales Hurrikan-Zentrum der USA)

San Juan, 5. September 2017 – Katastrophenalarm im Urlaubsparadies: Vor der Ankunft von Tropensturm „Irma“ bereiten sich die Menschen in der Karibik auf das Schlimmste vor. Der Hurrikan der höchsten Stufe fünf könnte katastrophale Schäden anrichten, warnte das Nationale Hurrikanzentrum in den USA am Dienstag.

Amerika

Feuchtgebiete an Küsten schützen vor Hurrikan-Schäden

Mangrovwald vor der Pazifikküste südlich von Acapulco (Foto: Herdis Lüke)

Santa Cruz, 31. August 2017 – Feuchtgebiete an Küsten können katastrophale Verwüstungen wie durch Hurrikan Harvey effektiv verringern. Das schreiben US-Forscher im Fachjournal „Scientific Reports“. Sie berechneten für einen Landstrich im Ostküsten-Bundesstaat New Jersey, dass sogenannte Salzwiesen die jährlichen Schäden durch Überschwemmungen um durchschnittlich 16 Prozent senken.

Amerika

Trump besucht Texas – Louisiana rüstet sich für Fluten

US-Präsident Donald Trump würdigt die Leistungen der Rettungskräfte. Im Bild der texanische Gouverneur Greg Abbott (Foto: Screenshot / Video The White House)

Houston, 29. August 2017 – Tropensturm „Harvey“ setzt den Süden der USA weiter unter Wasser – eine Entspannung ist nicht in Sicht. Auch am Dienstag regnete es im Südosten des Bundesstaates weiter, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte.

 

Amerika

Tropensturm „Harvey“ bringt Fluten und Verwüstung nach Texas

Foto: Houston und seine Bewohner kämpfen gegen die Fluten (© Business Insider)

Von Gabriele Chwallek

Houston, 27. Oktober 2017 – Verheerende Regenmassen und Überschwemmungen, Tod und Zerstörung: Der Wirbelsturm „Harvey“ hat am Wochenende in Südtexas dramatische Verwüstungen angerichtet. Vor allem Houston hatte am Sonntag ein hochgefährliches Problem: Sintflutartiger Dauerregen führte in vielen Teilen der Millionenstadt zu massiven Überflutungen.

Mexiko

Kleine Teilchen, große Wirkung: Ruß trug zum Massensterben bei

Zwei Drittel aller Tierarten, darunter die Dinosaurier, starben infolge des Asteroiden-Einschlags in Yucatán aus (Foto: www.dinosaurios.info)

Boulder, 25. August 2017 – Vor etwa 66 Millionen Jahren starben nach dem Einschlag eines Asteroiden auf der Halbinsel Yucatán-im heutigen Mexiko die Dinosaurier und ein Großteil aller anderen Tierarten aus. Eine aktuelle Studie aus den USA gibt nun neue Einblicke in das Geschehen nach der Katastrophe.

14 12 Styropor kl
Mexiko

Erste Styropor-Sammelstelle in Mexiko-Stadt eröffnet

Styropor baut sich im Vergleich zu anderen Kunststoffen schnell ab und lâsst sich gut recyceln (Foto: Leitl Recycling)

Mexiko-Stadt, 14. Dezember 2016 – Mexiko-Stadt recycelt jetzt auch Styropor. Im Bezirk Cuauhtémoc, nordöstlich des Historischen Zentrums, wurde die erste Styropor-Sammelstelle der Hauptstadt eingerichtet. Ihre Bewohner können dort von nun an ihre Styropor-Verpackungen und –Behälter abgeben und damit selbst zum umweltschonenden Recycling beitragen. 

125.000 Tonnen Styropor (Polystyrol) sind jährlich in Mexiko im Gebrauch, 25 Prozent als Einweg-Fertigung in Form von Bechern, Essensschalen oder Verpackungen, und 75 Prozent in der Bauwirtschaft, oft als Dämmstoff in Gebäuden verwendet.

05 12 COP Biosphärenreservate kl
Amerika

COP13: Mexiko schafft vier neue Biosphärenreservate

Mexiko als Gastgeberland des 13. UN-Artenschutzgipfels: Präsident Peña Nieto betont die Wichtigkeit einer nachhaltigen Entwicklung für kommende Generationen (Foto: gob/mx/presidencia)

Cancún, 5. Dezember 2016 – Mexiko schafft vier neue Biosphärenreservate und erhöht damit die Gesamtfläche um das Dreifache auf fast 91 Millionen Hektar. Ein entsprechendes Dekret kündigte Präsident Enrique Peña Nieto am Montag bei der offiziellen Eröffnung der 13.

16 11 Monarchfalter kl
Amerika

Monarchfalter pünktlich in Mexiko angekommen – Biosphärenreservate öffnen

Der Monarchfalter taucht derzeit die mexikanische Sierra Nevada wieder in ein schwarz-orangenes Farbenmeer (Foto: soymonarca.mx)

Mexiko-Stadt, 16. November 2016 –  Abermillionen Monarchfalter sind nach ihrer langen Reise von Kanada und den USA Richtung Süden in ihrem Winterreservat im zentralen Westen Mexikos eingetroffen. Am 23. November öffnen die Biosphärenreservate in den Bundesstaaten Michoacán und México ihre Tore, um das Naturspektakel Besuchern zugänglich zu machen.

 

09 03 Coffee Harvesting by
Amerika

Hilfe von der GIZ: Kaffeeanbau in Costa Rica wird klimafreundlich

 

Kaffeeanbauer in Costa Rica (Foto: Sense Costa Rica)

Berlin/San José, 9. September 2016 – Costa Rica will klimafreundlicher werden – auch im Kaffeeanbau. Seit Januar 2016 unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) costa-ricanische Kaffeeanbauer durch Technologietransfer, Schulungen und Finanzierungshilfen.

Costa Rica ist weltweit bekannt für die hohe Qualität seines Kaffees.

31 05 Deepwater Horizon off
Umwelt

Öl sank nach “Deepwater Horizon”-Katastrophe ganz langsam auf Grund

Die Bohrinsel „Deepwater Horizon“ in Flammen (Foto: Wikipedia)

Berlin 31. Mai 2016 – Im April 2010 beginnt eine der größten Umweltkatastrophen: Die Bohrinsel “Deepwater Horizon” geht in Flammen auf. Hunderte Millionen Liter Öl gelangen ins Meer. Ein Teil sinkt auf den Meeresgrund. Und zwar ganz langsam.

Ölrückstände, Ruß brennender Ölteppiche und Schadstoffe von Bohrschlamm sind nach der Explosion auf der Ölplattform “Deepwater Horizon” sehr langsam auf den Meeresgrund gesunken.