19 Filme im Rennen um den Goldenen Bären – ein Film aus Mexiko

Gael Garcia Bernal in “Museo” (Museum) von Alonso Ruizpalacios (Foto: ©Alejandra Carvajal / Berlinale)

 

Berlin, 14. Januar 2018 – Bei der 68. Berlinale in Deutschlands Hauptstadt gehen von Donnerstag an 19 Filme aus aller Welt ins Rennen um die begehrten Bären-Preise. Fünf weitere Filme laufen ebenfalls im Wettbewerb, aber außer Konkurrenz. Ein Überblick:

„3 Tage in Quiberon“ von Emily Atef (Deutschland), mit Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner und Robert Gwisdek

„In Zeiten des Teufels“ („Ang Panahon ng Halimaw“) von Lav Diaz (Philippinen), mit Piolo Pascual, Shaina Magdayao, Pinky Amador und Bituin Escalante

„Damsel“ von David und Nathan Zellner (USA), mit Robert Pattinson, Mia Wasikowska, David Zellner, Nathan Zellner, Robert Forster und Joe Billingiere

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„Don’t Worry, He Won’t Get Far on Foot“ von Gus Van Sant (USA), mit Joaquin Phoenix, Jonah Hill, Rooney Mara, Jack Black und Udo Kier

„Dovlatov“ von Alexey German Jr. (Russland), mit Milan Maric, Danila Kozlovsky, Helena Sujecka, Artur Beschastny und Elena Lyadova

„Eva“ von Benoit Jacquot (Frankreich), mit Isabelle Huppert, Gaspard Ulliel, Julia Roy und Richard Berry

„Meine Tochter“ („Figlia mia“) von Laura Bispuri (Italien), mit Valeria Golino, Alba Rohrwacher, Sara Casu und Udo Kier

„Die Erbinnen“ („Las herederas“) von Marcelo Martinessi (Paraguay), mit Ana Brun, Margarita Irún und Ana Ivanova, Debütfilm

„In den Gängen“ von Thomas Stuber (Deutschland), mit Franz Rogowski, Sandra Hüller und Peter Kurth

„Isle of Dogs“ (Isle of Dogs – Ataris Reise) von Wes Anderson (Großbritannien), Animationsfilm

„Schwein“ („Khook“) von Mani Haghighi (Iran), mit Hasan Majuni, Leila Hatami, Leili Rashidi, Parinaz Izadyar und Ali Bagheri

„Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ von Philip Gröning (Deutschland), mit Josef Mattes und Julia Zange

Museo (Museum) von Alonso Ruizpalacios (Mexiko), mit Gael García Bernal, Leonardo Ortizgris, Alfredo Castro, Simon Russell Beale und Bernardo Velasco

„Das Gebet“ („La prière“) von Cédric Kahn (Frankreich), mit Anthony Bajon, Damien Chapelle, Alex Brendemühl, Louise Grinberg und Hanna Schygulla

„The Real Estate“ („Toppen av ingenting“) von Måns Månsson und Axel Petersén (Schweden), mit Léonore Ekstrand, Christer Levin und Christian Saldert

„Touch Me Not“ von Adina Pintilie (Rumänien), mit Laura Benson, Tómas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit Uhlemann und Hanna Hofmann, Debütfilm

„Transit“ von Christian Petzold (Deutschland), mit Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese, Lilien Batman, Maryam Zaree, Barbara Auer und Matthias Brandt

„Mug“ („Twarz“) von Małgorzata Szumowska (Polen), mit Mateusz Kościukiewicz, Agnieszka Podsiadlik und Małgorzata Gorol

„Utøya 22. Juli“ von Erik Poppe (Norwegen) mit Andrea Berntzen, Aleksander Holmen, Brede Fristad und Elli Rhiannon Müller Osbourne

AUSSER KONKURRENZ:

„7 Days in Entebbe“ von José Padilha (USA), mit Rosamund Pike, Daniel Brühl und Eddie Marsan

„Ága“ von Milko Lazarov (Bulgarien), mit Mikhail Aprosimov, Feodosia Ivanova und Galina Tikhonova

„Black 47“ von Lance Daly (Irland), mit Hugo Weaving, James Frecheville, Stephen Rea und Freddie Fox

„Eldorado“ von Markus Imhoof (Schweiz) – Dokumentarfilm

„Unsane“ (Unsane – Ausgeliefert) von Steven Soderbergh (USA), mit Claire Foy, Joshua Leonard, Jay Pharoah, Juno Temple, Aimee Mullins und Amy Irving. (dpa/dmz/hl)

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