Schwieriges Pflaster: Deutsche Unternehmen in Venezuela

 

 

Zu den großen deutschen Unternehmen, die in Venezuela aktiv sind, gehört Siemens (Foto: Siemens)

Caracas, 14. Dezember 2015 – Das ölreiche Venezuela ist für deutsche Unternehmen durch hohe Inflation und das sozialistische Modell ein schwieriges Pflaster. Durch die Währungskontrolle ist der Import schwieriger geworden. Trotzdem bietet Venezuela große Möglichkeiten.

Chemieunternehmen wie Bayer und Industrieunternehmen wie Siemens sind in dem Land aktiv, die deutsche Außenhandelskammer hat rund 270 Mitglieder. Allerdings bieten sich Unternehmen, die dem Land trotz der Rahmenbedingungen nicht den Rücken kehren, bei einem Politikwechsel große Möglichkeiten – es gibt viel Kapital im Ausland, große Rohstoffvorkommen und eine marode Infrastruktur, die modernisiert werden muss.

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Die deutschen Ausfuhren nach Venezuela beliefen sich zuletzt auf rund 740 Millionen Euro im Jahr. (dmz/dpa/hl)

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