Gesundheit

Brasilien: Das Drama im süßen Fluss

Rio de Janeiro, 29. November 2015 – Die Luftaufnahmen verheißen nichts Gutes. Ungehindert fließen riesige Schlammmassen in den Atlantik, das blaue Wasser färbt sich braun. Die Folge eines Bergwerksunglücks, das sich aus Sicht von Umweltschützern zu einer der schlimmsten Umweltkatastrophen in Brasiliens Geschichte entwickeln kann. Von Georg Ismar und Juan Garff

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Passagierflugzeug macht in Mexiko-Stadt Bruchlandung

Mexiko Stadt, 27. November 2015 – Was für ein Schreck für die 139 Passagiere: Bei der Landung einer Boeing 737 aus dem Karibik-Badeort Cancún auf dem Flughafen von Mexiko-Stadt am Donnerstagabend ist das vordere Fahrwerk eingeknickt. Der Pilot des mexikanischen Ferienfliegers Magnicharters musste eine Bruchlandung wagen. Es kam niemand zu Schaden.

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Kubanische Flüchtlinge brauchen künftig wieder Visa für Ecuador

Quito, 27. November 2015 – Reisende aus Kuba brauchen ab dem 1. Dezember wieder ein Visum für Ecuador. Angesichts des Andrangs von Flüchtlingen aus der sozialistischen Karibikinsel sei die Maßnahme notwendig geworden. Sie sei als Schutz für die vielen Kubaner gedacht, die von Ecuador aus – oftmals mit Hilfe von Schlepperbanden – bis in die USA zu gelangen versuchten.

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Venezuelas Präsident: Verbrecher hinter Attentat auf Oppositionellen

Caracas, 27. November 2015 – Der venezolanische Oppositionspolitiker Luis Manuel Díaz wurde sehr wahrscheinlich von einem Auftragskiller im Zuge einer Auseinandersetzung krimineller Banden erschossen. Das erklärte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro am Donnerstag bei einer vom Staatsfernsehen ausgestrahlten Veranstaltung unter Berufung auf Ermittler. Er bedauere den Tod des Mitglieds der Partei Acción Democrática (AD).

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Die großen Spieler beim Klimapoker in Paris

Berlin, 27. November 2015 – Die Weltklimakonferenz in Paris soll verbindliche Vereinbarungen treffen, um den Ausstoß von Treibhausgasen möglichst drastisch zu senken. Mexiko hat sich bereits bereit erklärt, seinen Schadstoffausstoß zu reduzieren. Die weltgrößten Klimasünder gehen jedoch mit unterschiedlichen Positionen in den Verhandlungspoker. Ein Überblick:

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