DMZ trifft … Reinhard Senkowski (Folge 1)

 

Dr. Reinhard Senkowski spricht im Interview mit der DMZ über den gemeinsamen Nenner, der die Menschen auf der ganzen Welt verbindet (Foto: Gregor Dammeier)

Tepoztlán, 29. April 2015 – In der neuen Gesprächsreihe „DMZ trifft …“ geht es um Menschen in Mexiko, die etwas Besonderes beschäftigt oder bewegt. In Folge 1 haben wir den Ethnoökologen Reinhard Senkowski getroffen. Für ihn bilden Mensch und Natur, Ratio und Spiritualität, Tradition und Moderne eine Einheit, die es wiederzufinden gilt. Was wir dabei von indigenen Völkern lernen können, erzählt er im Interview.

Unsere neue Video-Gesprächsreihe „DMZ trifft …“ geht aktuellen gesellschaftlichen Themen persönlich auf den Grund: Was treibt Menschen in Mexiko um? Wir lassen Persönlichkeiten aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport zu Wort kommen – Stimmen, die zum Nachdenken, Staunen und manchmal auch zum Schmunzeln anregen. In loser Reihenfolge werden wir die Beiträge hier und auf unserem YouTube-Kanal veröffentlichen.

In Folge 1 hat DMZ-Videoreporter Gregor Dammeier den deutschen Ethnoökologen Dr. Reinhard Senkowski in Tepoztlán getroffen. Er berichtet von seiner Arbeit in Lateinamerika, den Unterschieden zwischen indigenen Lebensweisen und der westlichen Zivilisation sowie den Herausforderungen in der globalisierten Welt. Für ihn stellen Mensch und Natur, Ratio und Spiritualität, Tradition und Moderne keine Gegensätze dar, sondern bilden vielmehr eine untrennbare Einheit, die es wiederzufinden gilt. Warum das so wichtig ist und wie der „Metabolismo Cultural“, ein kultureller Stoffwechsel, gelingen kann, erzählt er im Video-Interview. (dmz/ds)

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Liebe LeserInnen: Sie haben ein spezielles Thema, das Sie hier in Mexiko beschäftigt, ein besonderes Talent oder eine ungewöhnliche (Lebens-)Geschichte, die Sie gerne erzählen würden?

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