Architekturfestival Mextrópoli 2019: Wo die Stadt an ihre Grenzen stößt

Zu dem „Mextrópoli“-Festival haben sich auch 2019 Star-Architekten und Schriftsteller angesagt (©Mextrópoli)

Mexiko-Stadt, 4. Februar 2019 – Unter dem Thema “Wo die Stadt an ihre Grenzen stößt” findet Anfang März in Mexiko-Stadt die sechste Ausgabe des jährlichen Architekturfestivals “Mextrópoli” statt.

Auf dem Festival diskutieren nicht nur namhafte mexikanische und internationale Architekten, sondern auch Schriftsteller, Anthropologen, Publizisten, ehemalige Bürgermeister und Filmemacher über architektonische und urbane Lösungen für eine Megalopolis, die permanent an ihre Grenzen stößt.

Dazu gehören der britische Stararchitekt David Chipperfield, der in Mexiko-Stadt das Jumex-Museum gebaut hat, und der Pritzker-Preisträger von 2016,  Alejandro Aravena. Der Chilene ist vor allem für seine Projekte im sozialen Wohnungsbau (u. a. auch in Monterrey, Mexiko) und für den Wiederaufbau der beim Erdbeben 2010 zerstörten chilenischen Stadt Concepción bekannt.

Mit dabei sind außerdem der Schriftsteller und Chronist von Mexiko-Stadt Juan Villoro (ehemaliger Schüler der Deutschen Schule Alexander von Humboldt), der Schweizer Verleger und Publizist Lars Müller sowie mehrere ehemalige Bürgermeister, darunter Antonio Villaraigosa aus Los Angeles (2005-2013). Zu den Gästen zählen ferner der argentinische Anthropologe und Autor Néstor García Canclini und der mexikanische Filmemacher Alfonso Guarón, der mit seinem Film „Roma“ gerade einen Filmpreis nach dem anderen einheimst.

Mextrópoli geht vom 9. Bis 12. März  im Teatro Metropólitan (Avenida Independencia 90, Historisches Zentrum) sowie im Alameda-Park und dessen Umgebung im Historischen Zentrum über die Bühne. (dmz/hl)




Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*