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Tropensturm Nora bedroht mexikanische Pazifikküste

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So bewegt sich Nora auf die mexikanische Pazifikküste zu (Karte: SMA)

Mexiko-Stadt, 27. August 2021 – Begleitet von teilweise sintflutartigen Regenfällen und starken Winden nähert sich Tropensturm Nora der Pazifikküste von Mexiko. Der mexikanische Wetterdienst (Servicio Meteorológico Nacional, SMN), warnte vor Überschwemmungen und Erdrutschen in den Bundesstaaten Colima, Michoacán, Guerrero und  Oaxaca.

Für das Gebiet zwischen Lázaro Cárdenas, Michoacán, und Cabo Corrientes, Jalisco, gab das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA (NHC) am Freitagnachmittag  eine Hurrikan-Warnung aus, da sich Nora auf seiner nordwestlichen Zugbahn weiter intensiviert.

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Am Freitagnachmittag befand sich der Sturm 385 Kilometer südlich von Manzanillo und 980 Kilometer südöstlich von Cabo San Lucas. Er bewegte sich mit 19 Stundenkilometern in nordwestlicher Richtung und werde sich am Abend voraussichtlich der südwestlichen Küste Mexikos nähern. Am Samstag werde er nahe der Küste von Colima, Jalisco und Nayarit vorbeiziehen, wo er >Hurrikan-Stärke erreichen soll, bevor er am Sonntag und Montag in den Golf von Kalifornien zieht.

Die stärksten anhaltenden Winde erreichten bis zu 85 Stundenkilometer mit noch stärkeren Böen. Die Nationale Wasserkommission (Conagua) warnte, dass Nora am Montag als Hurrikan der Kategorie 1 auf die Baja California Sur treffen könnte.

Zusätzlich zur Hurrikan-Warnung wurde eine Tropensturm-Warnung für das Küstengebiet von Tecpán de Galeana in Guerrero, bis San Blas, Nayarit, ausgerufen, und eine Tropensturm-Warnung gilt von San Blas bis Mazatlán.

In den Küstengebieten von Oaxaca, Guerrero, Michoacán, Colima und Jalisco werden schwere Regenfälle vorhergesagt. Auf der Baja California Sur wird es am späten Sonntag und am Montag zu starken Regenfällen kommen, so das NHC.

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Sintflutartige Regenfälle könnten in Colima, Michoacán, Guerrero, Oaxaca, Jalisco und Nayarit  könnten Erdrutschen und Überschwemmungen verursachen, warnte die nationale Wasserkommission (Conagua) auf ihrem Twitter-Account. In den Badeorten von Guerrera Angesichts wurden leichtsinnige Touristen angesichts stetig steigender Wellen per Megaphon aufgefordert, aus dem Wasser zu kommen. (dpa/dmz/hl)

Hier ein kurzer Eindruck von den Wellen in Zihuatanejo am frühen Abend: (©Herdis Lüke):

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