Panorama

Verschwundene in Mexiko: Harsche Kritik von Amnesty an Regierung

Berlin/Mexiko-Stadt, 14. Januar 2016 – In Mexiko gelten mehr als 27 000 Menschen als vermisst.  Nach Einschätzung der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) unternimmt die mexikanische Regierung zu wenig gegen das Verschwinden zahlreicher Menschen. Sie sei unfähig, adäquat zu ermitteln, heißt es in einem jetzt veröffentlichten Bericht von AI.

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Nachrichten

Erste Festnahme nach Mord an Pressefotografen Rubén Espinosa

Mexiko-Stadt, 6. August 2015 – Die Polizei meldet im Mordfall Rubén Espinosa einen ersten Erfolg: Ein Verdächtiger wurde gefasst und hat eingeräumt, an dem Verbrechen beteiligt gewesen zu sein. Nach zwei weiteren Komplizen wird gefahndet. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft weiterhin unklar. Derweil wächst der internationale Protest.

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Nachrichten

Mexikos Militär hatte offenbar einen Tötungsbefehl in Tlatlaya

Mexiko-Stadt, 3. Juli 2015 – Im Kampf gegen die Verbrechersyndikate sind Tausende Soldaten im Einsatz. Immer wieder sind sie in Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Nun kommt heraus: Vor dem mutmaßlichen Massaker in Tlatlaya erhielten die Soldaten offenbar eine Lizenz zum Töten. Menschenrechtler vermuten, dass das kein Einzelfall ist.

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Nachrichten

Amnesty International: Folter in Mexiko

Mexiko-Stadt, 4. September 2014 – Folter und Misshandlungen sind nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in Mexiko weit verbreitet. In den vergangenen zehn Jahren haben die Anzeigen um 600 Prozent zugenommen, wie aus einem am Donnerstag

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